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Blog Beiträge '2018' 'September'

Ein goldener Herbst für Haustiere

Noch vor wenigen Wochen sprang der Hund in der Sommerhitze freudig in den See, Katzen lagen vermehrt im tiefsten und kühlen Dunkel und unsere anderen Haustiere wurden von uns abgekühlt so gutes ging.

Inzwischen befinden wir uns im Herbst und unsere Fellträger dekorieren ihre Wohnungen dank dem Fellwechsel mit unzähligen losen Haaren. Eine gute Zeit um den Liebsten mit einer weichen Bürste dabei zu helfen sich von ihrem alten Fell zu befreien.

Achten Sie bei Ihren Haustieren auch auf Anzeichen von Erkältungen, die bei kaltem Wetter auch Ihren Hund und Ihre Katze erwischen können. Bei Hunden sollten Bäder in der freien Natur so gut es geht vermieden werden, so läßt sich eine Blasenentzündung eher umgehen. Bei kurzhaarigen Hunden kann auch ein Hundemantel helfen, um diese länger warm zu halten. Auch sollten Sie bei diesem nasskalten Wetter zu Hause immer ein Handtuch bereithalten, um Ihren Hund nach einem Spaziergang zu trocknen.

Um Infektionen der Atemwege bei Katzen zu vermeiden, empfiehlt es sich, immer einen Zugang zu einem warmen und windgeschützten Bereich zur Verfügung zu stellen, damit sie sich zurückziehen können, wenn sie sich nicht wohl fühlen. Hilfreich ist hier eine Katzenklappe oder ein kleines Häuschen vor der Tür als Alternative.

Giardien als Durchfallerreger bei Hunden und Katzen

Giardien gelten als die häufigsten Magen-Darm-Parasiten bei Hunden und Katzen. Die Übertragung auf immunschwache Menschen und andere Tiere ist unter bestimmten Umständen sehr leicht. Daher ist ein schnelles Erkennen und eine anschließende Behandlung wichtig. Aber was genau sind Giardien?

Hilfe, mein Hund frisst Schnee

Draußen wird es kälter und die ersten Schneeflocken fallen. Was gibt es da schöneres als mit dem geliebten Vierbeiner im Schnee spazieren zu gehen und zu spielen? Doch Vorsicht wenn Ihr Hund zu viel Schnee frisst. Im Grunde ist es gar nicht schlimm, wenn ihr Hund ein wenig Schnee frisst. Das Problem stellen die Verunreinigungen durch Streusalz und andere Chemikalien dar.

Erkrankung des unteren Harntraktes der Katze

Ihr Tier ist zunehmend schwächer und lustloser, geht häufiger zum Katzenklo, hat wenig bis gar keinen Harnabsatz, beleckt vermehrt sein Genital, hat blutigen Urin oder Harngries und uriniert schmerzhaft auf Teppich oder Sofa? Entdecken Sie eines dieser Anzeichen, sollten Sie schleunigst mit Ihrem Stubentiger zum Tierarzt fahren. Die Erkrankung des unteren Harntraktes der Katze kann nämlich zur Bildung von Harnsteinen führen.