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Die Verdauungsorgane - Diäten für Leber und Magen-Darm-Trakt

Wieso eine Leberdiät?

Ist die Ursache für eine Lebererkrankung diagnostiziert, gilt es, diese soweit als möglich (medikamentös oder über Ergänzungsfuttermittel) zu therapieren. Parallel dazu werden diätetische Maßnahmen ergriffen, um die Leber als größtes Stoffwechselorgan in ihren Funktionen zu unterstützen.

Der Einfachheit halber stehen hierfür optimal zusammengestellte Diät-Fertigfuttermittel zur Verfügung. Selbstgekochte Rationen sind ebenso möglich, sollten aber nach den Prinzipien einer Leberdiät vom Fachmann individuell gestaltet sein. Von einer Rohfütterung ist wegen der typischerweise hohen Eiweißaufnahme abzuraten.

Eine Diät bei Erkrankungen der Leber hat u.a. folgende Ziele:

  • Die Vermeidung des Abbaus von Körpermasse.
  • Eine Minimierung der Belastung des Körpers durch Abbauprodukte.
  • Die Sicherstellung der Versorgung mit Nährstoffen, die nicht mehr (ausreichend) synthetisiert werden können.

Je nach Grunderkrankung, Symptomausprägung und Blutwerten ist eine individuelle Anpassung der Rationszusammensetzung Ihres erkrankten Tieres nötig und sollte mit dem Tierarzt abgesprochen werden.

Bedenken Sie bitte bei der Umstellung auf eine Leberdiät:

Zur Gewöhnung beginnen Sie mit sehr kleinen Mengen der neuen Diät, die Sie unter das altbekannte Futter mischen. Diese Menge wird nach einer Gewöhnungszeit in auf das individuelle Tier zugeschnittenen Schritten vergrößert, bis ausschließlich Diätfutter gefüttert wird.

Vermeiden Sie möglichst die Gabe von Extra-Leckerlis. Diese sind in ihrer Zusammensetzung nicht auf eine Lebererkrankung abgestimmt.

Und: die Fütterung mehrere kleine Mahlzeiten am Tag kann den Stoffwechsel der Leber entlasten. Stellen Sie ihr Tier ggf. auf dieses Fütterungsregime um.

 

Wieso eine spezielle Diät bei Magen-Darm-Problemen?

Eine Vielzahl von Erkrankungen kann zu Magen-Darm-Symptomen wie Durchfall, Erbrechen oder Verstopfung (Obstipation) führen. Entsprechend der zugrundeliegenden Erkrankung kann es notwendig werden, eine Magen-Darm-Diät zu füttern.

Hierfür stehen der Einfachheit halber optimal zusammengestellte Diät-Fertigfuttermittel zur Verfügung. Selbstgekochte Rationen sind ebenso möglich, sollten aber bei längerfristiger Fütterung nach speziellen Prinzipien vom Fachmann individuell gestaltet sein.

Wichtig ist, die Grunderkrankung, die zu Durchfall, Erbrechen, Obstipation usw. führt, wirklich zu identifizieren. Sie kann von einer akuten Entzündung über Unverträglichkeiten bis hin zu Enzymmängeln z.B. durch Pancreasinsuffizienzen reichen. Die medikamentöse Therapie wird Ihr Tierarzt mit Ihnen besprechen.

Diätprinzipien sind auf die speziellen Erkrankungen zugeschnitten. Eine sorgfältige Futtermittelauswahl ist daher unerlässlich und sollte in jedem Fall mit dem Tierarzt abgesprochen und je nach Krankheitsverlauf stetig angepasst werden.

Bedenken Sie bitte bei der Umstellung auf eine Magen-Darm-Diät:

Vermeiden Sie möglichst die Gabe von Extra-Leckerlis. Diese sind in ihrer Zusammensetzung ggf. nicht auf die Bedürfnisse Ihres erkrankten Tieres abgestimmt. Gerade bei Unverträglichkeiten und Allergien kann die kleinste Menge des nicht vertragenen Stoffes zu einer (Wieder-)Verschlechterung des Zustandes führen.

Die Fütterung mehrerer kleiner Mahlzeiten am Tag kann den Magen-Darm-Trakt entlasten. Stellen Sie Ihr Tier ggf. auf ein solches Fütterungsregime um.