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Mischfütterung bei der Katze: So geht's!

Mischfütterung: So geht’s!

Cat

Informieren Sie sich jetzt zum Thema

Mischfütterung und was beim Mix aus
Trocken- und Nassfutter zu beachten ist

Auf einen Blick

  • Was ist Mischfütterung?
  • Was sind die Vorteile von Mischfütterung?
  • Was muss ich bei der Mischfütterung beachten?
  • Wie kann Mischfütterung in der Praxis aussehen?

Was ist Mischfütterung?

Mischfütterung bezeichnet das Füttern von Feucht- und Trockennahrung. Bei der Kombination beider Fütterungsarten sollten keinesfalls Nahrungen verschiedener Hersteller „einfach so“ miteinander kombiniert werden, sondern die Kombination sollte „passen“. Dabei kann die Nahrung entweder in getrennten Portionen über den Tag verteilt gegeben werden oder aber im Napf miteinander vermischt werden – ganz nach dem Geschmack der jeweiligen Katze. Trocken- und Feuchtnahrung können bedenkenlos als Alleinfutter verwendet werden. Auch die Fütterung mit nur einer Produktart stellt sicher, dass die Katze eine vollwertige und ausgewogene Ernährung bekommt. Allerdings lassen sich durch die Kombination beider Fütterungsarten die jeweiligen Vorteile miteinander vereinen.

Was sind die Vorteile von Mischfütterung?

Hoher Wasseranteil

Hoher Wasseranteil

Feuchtnahrung hat einen hohen Flüssigkeitsgehalt von rund 80 % Wasser. Die vermehrte Flüssigkeitsaufnahme fördert die Gesundheit der Harnwege und beugt der Entstehung von Harnwegserkrankungen vor.

Geruch

Geruch

Feuchtnahrung hat in der Regel bedingt durch den intensiveren Geruch eine höhere Akzeptanz. Für Katzen ist der Geschmack übrigens zweitrangig, ein Futter muss vor allem gut riechen. Katzen haben nämlich – im Unterschied zu uns Menschen – einen schlecht ausgeprägten Geschmackssinn und einen hervorragend ausgebildeten Geruchssinn. Tatsächlich riechen sie 18x besser als wir Zweibeiner. Katzen mit wenig Appetit werden deshalb durch den intensiven Geruch der Feuchtnahrung zum Fressen animiert.

Kleine Portionen

Kleine Portionen

Im Gegensatz zu Hunden neigen Katzen dazu, über den Tag verteilt mehrere kleine statt einer großen Portion zu sich zu nehmen. Trockennahrung kann im Gegensatz zur Feuchtnahrung offen zur freien Verfügung angeboten werden, ohne einzutrocknen oder zu verderben – und das auch bei höheren Temperaturen. Dies kommt dem Bedürfnis von Katzen nach kleinen Portionen entgegen.

 
 
 
 
 

Was muss ich bei der Mischfütterung beachten?

Qualität

Um sicherzugehen, dass die Ernährung ausgewogen ist, sollten Nahrungen unterschiedlicher Qualität nicht miteinander vermischt werden. Akute Durchfälle und eine unausgewogene Nährstoffversorgung können die Folge sein. Deshalb sollte man ausschließlich Trocken- und Feuchtnahrung einer hochwertigen Futtermittelmarke kombinieren. Auch auf „passende Kombinationen“ sollte man achten, z. B. Light als Trockennahrung und als Feuchtnahrung.

Qualität

Energiegehalt

Der tägliche Energiebedarf des jeweiligen Vierbeiners sollte nicht überschritten werden, denn sonst steigt das Risiko für Übergewicht. Einige Hersteller geben Fütterungsempfehlungen für Mischfütterung an. So kann man die Mengen der Feucht- und Trockennahrung genau abstimmen und vermeidet eine Überversorgung.

Energiegehalt

Frische

Werden Trocken- und Feuchtfutter im Napf miteinander vermischt, ist es wichtig, die Trockennahrung nicht zu lange aufweichen zu lassen. Denn sonst geht der positive mechanische Effekt, den die knusprigen Kroketten für die Zähne haben, verloren. Etwa 30 Minuten nach der Fütterung sollten die Reste aus dem Napf entfernt werden, damit die Katze nicht eingetrocknete, verdorbene Nahrung frisst. Halten Sie das Gewicht Ihrer Katze im Auge.

Frische

Wie kann Mischfütterung in der Praxis aussehen?

Katzen

Zunächst kommt es auf die richtige Kombination an. Es hat sich bei der Mischfütterung bewährt, pro Tag einen Frischebeutel des jeweiligen Produkts mit der jeweils auf das Tier abgestimmten Menge an Trockennahrung zu kombinieren. Frischebeutel haben dabei den Vorteil, dass sie genau eine Mahlzeit beinhalten. Reste müssen nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wer lieber zur Dose greift, sollte darauf achten, die Feuchtnahrung bei Zimmertemperatur zu servieren. Direkt aus dem Kühlschrank aufgetischte Nahrung ist für den sensiblen Katzenmagen zu kalt.

Die Menge an Trockennahrung, die zusätzlich gegeben wird, richtet sich nach dem Gewicht und der Größe der Katze. Eine idealgewichtige Katze mit einem Durchschnittsgewicht von 4 kg erhält also beispielsweise 35 g Trockennahrung sowie einen Frischebeutel. Bei einer übergewichtigen Katze mit einem Körpergewicht von 4 kg wird die Trockenration hingegen auf 24 g reduziert.

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