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EQUIVISION Teufelskralle flüssig

Teufelskralle (Harpagophyti radix) ist ein in den Savannen der Kalahariwüste Südafrikas vorkommendes Sesamgewächs.
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Teufelskralle (Harpagophyti radix) ist ein in den Savannen der Kalahariwüste Südafrikas vorkommendes Sesamgewächs, Die wertvolle Pflanze wurde zu Anfang des 20. Jahrhunderts von einem deutschen Soldaten mitgebracht, der von afrikanischen Heilkundigen ihren therapeutischen Einsatz erlernt hatte. Die aus den knollenartigen Wurzeln der Teufelskralle gewonnen Wirkstoffe sind Harpagoside, Procumbid, freie Zimtsäure und andere Bitterstoffe sowie Flavonoide. Die genauen Wirkmechanismen dieser Inhaltstoffe sind noch nicht im Einzelnen erforscht, auch ist der Gesamtextrakt der Pflanze wirksamer als isolierte Bestandteile. Durch den Gehalt an Bitterstoffen regt die Teufelskralle die Magensaft- und Gallenproduktion an, wirkt also appetitanregend und verdauungsfördernd. In der Hauptsache wird die Teufelskralle jedoch wegen ihrer entzündungshemmenden und schwach schmerzlindernden Wirkung eingesetzt. Außerdem wird ihr eine hemmende Wirkung auf knorpelabbauende Eiweißstoffe im Gelenk nachgesagt, weshalb sie z.B. zur Behandlung von Arthrosen herangezogen wird. Warum die Pflanze diese Wirkung hat, ist noch nicht bekannt, Linderung von Rücken- und Gelenkschmerzen, sowie Zunahme der Beweglichkeit und Belastbarkeit von Muskeln und Gelenken wird jedoch immer wieder beobachtet. Dabei ist zu beachten, dass die Wirkung der Teufelskralle erst nach einer Behandlungszeit von 2 bis 4 Wochen einsetzt.

Bei leichten Schmerzen kann die Teufelskralle allein, bei stärkeren Beschwerden unterstützend zur bestehenden Therapie eingesetzt werden. Einsatzgebiete der Teufelskralle sind entzündliche Gelenkbeschwerden, verschleißbedingte Gelenkbeschwerden, wie Arthrose, rheumatische Erkrankungen, Sehnenentzündungen, Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden. Vorsicht ist geboten bei der Anwendung von Teufelskralle, wenn Magen- oder Darmgeschwüre vorliegen. Ingwer stammt aus Südostasien und wird z.B. in China, Indien, Japan, Afrika und Jamaica angebaut. Er wird nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilpflanze eingesetzt. Der wirksame Bestandteil der Ingwerwurzel ist ein ätherisches Öl, das Oleoresin, das außerdem Scharfstoffe, die Gingerole und Shoagole enthält. Die Scharfstoffe wirken antiemetisch, d.h. sie hemmen den Brechreiz, außerdem werden ihnen muskelwirksame und spasmolytische Wirkungen zugeschrieben. Ingwer wird hauptsächlich zur Anregung des Appetits sowie allgemein zur Unterstützung des Verdauungsapparates eingesetzt, soll aber auch bei Migräne und rheumatischen Beschwerden positive Wirkungen entfalten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass unser Teufelskralle-Produkt kurmäßig über einen Zeitraum von mindestens 2, besser 4 Wochen oder aber auch als ständige Ergänzung der sinnvollen Ernährung unserer Pferde eingesetzt werden kann, um zum einen insbesondere den Bewegungsapparat zu unterstützen und so die Leistungsfähigkeit unserer Pferde zu erhöhen, zum anderen aber auch einen positiven Effekt auf die Gesamtverdauung und damit auf das Wohlbefinden der Pferde hat.

Fütterungshinweis:

Fohlen, Jungpferde, Ponys: 15 ml pro Tag
Pferde (500 kg): 30 ml pro Tag

Um eine optimale Wirkung zu erreichen, sollte die Fütterungsdauer mindestens 3 Wochen betragen. Die Fütterung über einen längeren Zeitraum oder ganzjährig ist problemlos und verbessert die Resultate.

Nicht an trächtige Stuten füttern!

Hygienisch, kühl, frostfrei und lichtgeschützt lagern.

 

 

 

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    Teufelskralle (Harpagophyti radix) ist ein in den Savannen der Kalahariwüste Südafrikas vorkommendes Sesamgewächs, Die wertvolle Pflanze wurde zu Anfang des 20. Jahrhunderts von einem deutschen Soldaten mitgebracht, der von afrikanischen Heilkundigen ihren therapeutischen Einsatz erlernt hatte. Die aus den knollenartigen Wurzeln der Teufelskralle gewonnen Wirkstoffe sind Harpagoside, Procumbid, freie Zimtsäure und andere Bitterstoffe sowie Flavonoide. Die genauen Wirkmechanismen dieser Inhaltstoffe sind noch nicht im Einzelnen erforscht, auch ist der Gesamtextrakt der Pflanze wirksamer als isolierte Bestandteile. Durch den Gehalt an Bitterstoffen regt die Teufelskralle die Magensaft- und Gallenproduktion an, wirkt also appetitanregend und verdauungsfördernd. In der Hauptsache wird die Teufelskralle jedoch wegen ihrer entzündungshemmenden und schwach schmerzlindernden Wirkung eingesetzt. Außerdem wird ihr eine hemmende Wirkung auf knorpelabbauende Eiweißstoffe im Gelenk nachgesagt, weshalb sie z.B. zur Behandlung von Arthrosen herangezogen wird. Warum die Pflanze diese Wirkung hat, ist noch nicht bekannt, Linderung von Rücken- und Gelenkschmerzen, sowie Zunahme der Beweglichkeit und Belastbarkeit von Muskeln und Gelenken wird jedoch immer wieder beobachtet. Dabei ist zu beachten, dass die Wirkung der Teufelskralle erst nach einer Behandlungszeit von 2 bis 4 Wochen einsetzt.

    Bei leichten Schmerzen kann die Teufelskralle allein, bei stärkeren Beschwerden unterstützend zur bestehenden Therapie eingesetzt werden. Einsatzgebiete der Teufelskralle sind entzündliche Gelenkbeschwerden, verschleißbedingte Gelenkbeschwerden, wie Arthrose, rheumatische Erkrankungen, Sehnenentzündungen, Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden. Vorsicht ist geboten bei der Anwendung von Teufelskralle, wenn Magen- oder Darmgeschwüre vorliegen. Ingwer stammt aus Südostasien und wird z.B. in China, Indien, Japan, Afrika und Jamaica angebaut. Er wird nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilpflanze eingesetzt. Der wirksame Bestandteil der Ingwerwurzel ist ein ätherisches Öl, das Oleoresin, das außerdem Scharfstoffe, die Gingerole und Shoagole enthält. Die Scharfstoffe wirken antiemetisch, d.h. sie hemmen den Brechreiz, außerdem werden ihnen muskelwirksame und spasmolytische Wirkungen zugeschrieben. Ingwer wird hauptsächlich zur Anregung des Appetits sowie allgemein zur Unterstützung des Verdauungsapparates eingesetzt, soll aber auch bei Migräne und rheumatischen Beschwerden positive Wirkungen entfalten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass unser Teufelskralle-Produkt kurmäßig über einen Zeitraum von mindestens 2, besser 4 Wochen oder aber auch als ständige Ergänzung der sinnvollen Ernährung unserer Pferde eingesetzt werden kann, um zum einen insbesondere den Bewegungsapparat zu unterstützen und so die Leistungsfähigkeit unserer Pferde zu erhöhen, zum anderen aber auch einen positiven Effekt auf die Gesamtverdauung und damit auf das Wohlbefinden der Pferde hat.

    Fütterungshinweis:

    Fohlen, Jungpferde, Ponys: 15 ml pro Tag
    Pferde (500 kg): 30 ml pro Tag

    Um eine optimale Wirkung zu erreichen, sollte die Fütterungsdauer mindestens 3 Wochen betragen. Die Fütterung über einen längeren Zeitraum oder ganzjährig ist problemlos und verbessert die Resultate.

    Nicht an trächtige Stuten füttern!

    Hygienisch, kühl, frostfrei und lichtgeschützt lagern.

     

     

     

    Hersteller EQUI