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almapharm allbovin Ketoproof

almapharm - allbovin Ketoproof Diätfuttermittel für Milchkühe und Milchschafe zur Verringerung der Gefahr der Ketose/Azet...
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    almapharm - allbovin Ketoproof

    Diätfuttermittel für Milchkühe und Milchschafe zur Verringerung der Gefahr der Ketose/Azetonämie

    Produktvorteile:
    Der Intermediärstoffwechsel der energetisch unterversorgten Milchkuh der des Milchschafs ist auch die rasche Bereitstellung von Glukose angewiesen. Indirekt kann sie über glucoplastische Stoffe für die Gluconeogenese zur Verfügung gestellt werden, direkt nur unter Umgehung der Vormägen. Eine übermäßige Einschmelzung und unvollständige energetische Verwertung von Körperfettreserven post partum führt zur Entstehung von Ketonkörpern und erzeugt das typische Bild der inappetenten und leistungsdeprimierten Milchkühe und -schafe.

    Durch Verwendung von pansenstabilem Palmfett als Matrix wird ein sog. Bypass-Effekt erzielt und die ummantelten Nähr- und Wirkstoffe in allbovin Ketoproof können ohne Beeinträchtigung der Pansenfunktion oder vorzeitigem Abbau durch die Pansenflora enteral resorbiert werden. Glukose steht damit zur intermediären energetischen Verwertung unmittelbar zur Verfügung.

    Enteral resorbierbares L-Carnitin beeinflusst als Wirkstoff die ketotische Stoffwechsellage positiv, indem es die zur Energiebereitstellung wichtige Beta-Oxidation von Fettsäuren optimiert und die renale Ausscheidung von überschlüssigen Acetyl- und Acyl-Resten fördert.

    Methionin ist in der Leber an zahlreichen Entgiftungsvorgängen beteiligt. Daneben begünstigt es die hepatische Lipoprpteinsynthese, wirkt so der Leberverfettung entgegen und kann zudem als glucoplastische Aminosäure auch energetisch genutzt werden.

    Als Baustein der Coenzyme NAD und NADP wirkt Niacin im   Stoffwechsel der Kuh an zentraler Stelle im Energietransfer. Niacin verbessert den Glukosestatus und beugt damit einer übermäßigen Mobilisierung von Körperfett vor. Durch diesen antilipolytischen Effekt verringert sich die Ketosegefahr. Daneben wird auch der Blutharnstoffgehalt gesenkt.

    Insbesondere die nervösen Formen der Acetonämie werden durch zusätzliche Gabe von Magnesium positiv beeinflusst. Durch die bei einer klinisch manifesten KEtose auftretende Inappetenz kommt es unter anderem zu einer Unterversorgung mit Magnesium. Diese wird verstärkt durch Resorptionsstörungen im Pansen. Gezielte Zulagen an Magnesium bei Ketose-gefährdeten Milchkühen sind daher angezeigt.

    Das im Fettkomplex von allbovin Ketoproof eingeschlossene Lecithin sorgt für einen raschen Aufschluss und eine komplette Verwertung des pansenstabilen Palmfetts. Darüber hinaus zeichnet sich Lecithin durch hohe Gehalte an Phospholipiden aus, speziell Phosphatidyl-inositol. Es ist damit ein weiterer Leberschutzfaktor. Nach der Resorption fördert die Komponenten die hepatische Lipoproteinsynthese.

    Bei frühzeitiger Gabe von allbovin Ketoproof kann die Entstehung acetonämischer Zustände verhindert   werden. Um der postpartalen Energielücke rechtzeitig zu begegnen, sollte je nach Milchleistung bereits vor der Geburt mit der Zufütterung begonnen werden. Bei manifester Ketose kann allbovin Ketoproof therapiebegleitend eingesetzt werden, um die Gefahr von Rezidiven zu minimieren.



    Zusammensetzung:
    Palmfett 80%, Rübenmelasse 10%, Glukose 5%, Magnesiumoxid 2%

    Inhaltsstoffe in %
    Rohprotein 1.60
    Rohfett 46.60
    Rohasche 2.20
    Rohfaser 0.50
    Magnesium 0.90



    Zusatzstoffe  
    Niacin (mg) 30000.00
    L-Carnitin (mg) 2000.00
    Methionin (mg) 27000.00
    Lecithin (mg) 30000.00



    Fütterungsempfehlung:
    Pro Tag:
    Milchkuh zur Vorbeugung des Energiemangels: 50 g ab der 2. Woche ante partum bis zur 3. Woche post partum.
    Milchkuh bei latentem Energiemangel: 2 x 100 g über 10-14 Tage.
    Milchkuh bei akutem Energiemangel: 2 x 250 g   über 5 Tage.
    Milchschaf zur Vorbeugung des Energiemangels: 20 - 40 g ab der 2. Woche ante   partum bis zur 3. Woche post partum.

    Zusammen mit dem Kraftfutter oder der Silage verabreichen. Zur verbesserung der Akzeptanz empfiehlt sich das Vermischen mit Trockenschnitzeln jeweils ca. 12 Std. vor der Verabreichung. Die Eingabe per Flasche nach Aufschwemmen in warmem Wasser ist möglich.

    almapharm - allbovin Ketoproof

    Diätfuttermittel für Milchkühe und Milchschafe zur Verringerung der Gefahr der Ketose/Azetonämie

    Produktvorteile:
    Der Intermediärstoffwechsel der energetisch unterversorgten Milchkuh der des Milchschafs ist auch die rasche Bereitstellung von Glukose angewiesen. Indirekt kann sie über glucoplastische Stoffe für die Gluconeogenese zur Verfügung gestellt werden, direkt nur unter Umgehung der Vormägen. Eine übermäßige Einschmelzung und unvollständige energetische Verwertung von Körperfettreserven post partum führt zur Entstehung von Ketonkörpern und erzeugt das typische Bild der inappetenten und leistungsdeprimierten Milchkühe und -schafe.

    Durch Verwendung von pansenstabilem Palmfett als Matrix wird ein sog. Bypass-Effekt erzielt und die ummantelten Nähr- und Wirkstoffe in allbovin Ketoproof können ohne Beeinträchtigung der Pansenfunktion oder vorzeitigem Abbau durch die Pansenflora enteral resorbiert werden. Glukose steht damit zur intermediären energetischen Verwertung unmittelbar zur Verfügung.

    Enteral resorbierbares L-Carnitin beeinflusst als Wirkstoff die ketotische Stoffwechsellage positiv, indem es die zur Energiebereitstellung wichtige Beta-Oxidation von Fettsäuren optimiert und die renale Ausscheidung von überschlüssigen Acetyl- und Acyl-Resten fördert.

    Methionin ist in der Leber an zahlreichen Entgiftungsvorgängen beteiligt. Daneben begünstigt es die hepatische Lipoprpteinsynthese, wirkt so der Leberverfettung entgegen und kann zudem als glucoplastische Aminosäure auch energetisch genutzt werden.

    Als Baustein der Coenzyme NAD und NADP wirkt Niacin im   Stoffwechsel der Kuh an zentraler Stelle im Energietransfer. Niacin verbessert den Glukosestatus und beugt damit einer übermäßigen Mobilisierung von Körperfett vor. Durch diesen antilipolytischen Effekt verringert sich die Ketosegefahr. Daneben wird auch der Blutharnstoffgehalt gesenkt.

    Insbesondere die nervösen Formen der Acetonämie werden durch zusätzliche Gabe von Magnesium positiv beeinflusst. Durch die bei einer klinisch manifesten KEtose auftretende Inappetenz kommt es unter anderem zu einer Unterversorgung mit Magnesium. Diese wird verstärkt durch Resorptionsstörungen im Pansen. Gezielte Zulagen an Magnesium bei Ketose-gefährdeten Milchkühen sind daher angezeigt.

    Das im Fettkomplex von allbovin Ketoproof eingeschlossene Lecithin sorgt für einen raschen Aufschluss und eine komplette Verwertung des pansenstabilen Palmfetts. Darüber hinaus zeichnet sich Lecithin durch hohe Gehalte an Phospholipiden aus, speziell Phosphatidyl-inositol. Es ist damit ein weiterer Leberschutzfaktor. Nach der Resorption fördert die Komponenten die hepatische Lipoproteinsynthese.

    Bei frühzeitiger Gabe von allbovin Ketoproof kann die Entstehung acetonämischer Zustände verhindert   werden. Um der postpartalen Energielücke rechtzeitig zu begegnen, sollte je nach Milchleistung bereits vor der Geburt mit der Zufütterung begonnen werden. Bei manifester Ketose kann allbovin Ketoproof therapiebegleitend eingesetzt werden, um die Gefahr von Rezidiven zu minimieren.



    Zusammensetzung:
    Palmfett 80%, Rübenmelasse 10%, Glukose 5%, Magnesiumoxid 2%

    Inhaltsstoffe in %
    Rohprotein 1.60
    Rohfett 46.60
    Rohasche 2.20
    Rohfaser 0.50
    Magnesium 0.90



    Zusatzstoffe  
    Niacin (mg) 30000.00
    L-Carnitin (mg) 2000.00
    Methionin (mg) 27000.00
    Lecithin (mg) 30000.00



    Fütterungsempfehlung:
    Pro Tag:
    Milchkuh zur Vorbeugung des Energiemangels: 50 g ab der 2. Woche ante partum bis zur 3. Woche post partum.
    Milchkuh bei latentem Energiemangel: 2 x 100 g über 10-14 Tage.
    Milchkuh bei akutem Energiemangel: 2 x 250 g   über 5 Tage.
    Milchschaf zur Vorbeugung des Energiemangels: 20 - 40 g ab der 2. Woche ante   partum bis zur 3. Woche post partum.

    Zusammen mit dem Kraftfutter oder der Silage verabreichen. Zur verbesserung der Akzeptanz empfiehlt sich das Vermischen mit Trockenschnitzeln jeweils ca. 12 Std. vor der Verabreichung. Die Eingabe per Flasche nach Aufschwemmen in warmem Wasser ist möglich.

    Hersteller almapharm